Apple iPhone 18 Pro: Akku-Kapazitäten des kommenden Modells geleakt
Apple verbaut im kommenden iPhone 18 Pro voraussichtlich nur minimal größere Akkus. Durch den Wechsel auf reine eSIM-Modelle in Europa profitieren Käufer aber von mehr Platz im Gehäuse. Zudem sorgt ein effizienter Chip für längere Laufzeiten.
Der Hauptgrund für die unterschiedlichen Batteriegrößen liegt in der Bauweise der Geräte. Modelle, die ausschließlich auf eine elektronische SIM-Karte, die sogenannte eSIM, setzen, bieten im Inneren mehr Platz. Ohne den physischen SIM-Schacht kann das Unternehmen einen etwas größeren Stromspeicher verbauen, konkret sind es bei der eSIM-Variante knapp 230 mAh mehr. Bisher kamen solche Varianten primär auf dem amerikanischen Markt zum Einsatz.
Da erwartet wird, dass der Hersteller die reinen eSIM-Modelle nun auch auf dem europäischen Markt einführt, erhalten Käufer hierzulande künftig automatisch die Variante mit der höheren Kapazität. Für Nutzer in Europa bedeutet das reale Hardware-Vorteile. Bei vorherigen Generationen erhielten sie oft die Version mit dem etwas kleineren Akku.
Laut den durchgesickerten Informationen bietet das iPhone 18 Pro mit eSIM 4288 mAh, was einem Plus von 36 mAh entspricht. Das iPhone 18 Pro mit SIM-Schacht kommt auf 4056 mAh und gewinnt 68 mAh dazu. Beim iPhone 18 Pro Max mit eSIM liegt die Kapazität zwischen 5100 und über 5200 mAh.
Obwohl die reine Vergrößerung der Stromspeicher auf dem Papier marginal wirkt, dürfte die tatsächliche Laufzeit im Alltag deutlicher ansteigen. Das kommende Apple-Smartphone soll vom neuen A20-Pro-Prozessor angetrieben werden. Der Chip wird im Zwei-Nanometer-Verfahren des Fertigers TSMC hergestellt, die Technologie ermöglicht eine deutlich höhere Energieeffizienz bei gleichzeitig gesteigerter Leistung.
Zusätzlich soll laut den Gerüchten ein neues 5G-Modem mit der internen Bezeichnung C2 zum Einsatz kommen. Das Bauteil verspricht nicht nur einen besseren Mobilfunkempfang, sondern reduziert gleichzeitig den allgemeinen Stromverbrauch des Geräts.
Wie bewertet ihr Geräte ohne physischen SIM-Schacht? Stört euch der Wegfall oder überwiegen für euch die Vorteile des größeren Akkus? Teilt eure Meinung gerne in den Kommentaren mit uns. Siehe auch:
Akkus des iPhone 18 Pro wachsen minimal
Im nächsten September wird Apple voraussichtlich, aber wohl wie immer das neue iPhone 18 Pro vorstellen. Aktuelle unbestätigte Leaks deuten darauf hin, dass die kommenden Smartphones mit leicht vergrößerten Batterien ausgestattet sein werden. Der Zuwachs an reiner Speicherkapazität fällt im Vergleich zum Vorgängermodell, dem iPhone 17 Pro, jedoch eher gering aus. Dennoch könnten Nutzer am Ende von durchaus spürbar längeren Laufzeiten profitieren.Der Hauptgrund für die unterschiedlichen Batteriegrößen liegt in der Bauweise der Geräte. Modelle, die ausschließlich auf eine elektronische SIM-Karte, die sogenannte eSIM, setzen, bieten im Inneren mehr Platz. Ohne den physischen SIM-Schacht kann das Unternehmen einen etwas größeren Stromspeicher verbauen, konkret sind es bei der eSIM-Variante knapp 230 mAh mehr. Bisher kamen solche Varianten primär auf dem amerikanischen Markt zum Einsatz.
Da erwartet wird, dass der Hersteller die reinen eSIM-Modelle nun auch auf dem europäischen Markt einführt, erhalten Käufer hierzulande künftig automatisch die Variante mit der höheren Kapazität. Für Nutzer in Europa bedeutet das reale Hardware-Vorteile. Bei vorherigen Generationen erhielten sie oft die Version mit dem etwas kleineren Akku.
Konkrete Zahlen durch neue Leaks
Wie Digital Chat Station angibt (via MacRumors), testet der Hersteller derzeit verschiedene Prototypen der neuen Modellreihe. Die Angaben stammen vermutlich aus der asiatischen Lieferkette und sollten vorerst als unbestätigt betrachtet werden.Laut den durchgesickerten Informationen bietet das iPhone 18 Pro mit eSIM 4288 mAh, was einem Plus von 36 mAh entspricht. Das iPhone 18 Pro mit SIM-Schacht kommt auf 4056 mAh und gewinnt 68 mAh dazu. Beim iPhone 18 Pro Max mit eSIM liegt die Kapazität zwischen 5100 und über 5200 mAh.
Obwohl die reine Vergrößerung der Stromspeicher auf dem Papier marginal wirkt, dürfte die tatsächliche Laufzeit im Alltag deutlicher ansteigen. Das kommende Apple-Smartphone soll vom neuen A20-Pro-Prozessor angetrieben werden. Der Chip wird im Zwei-Nanometer-Verfahren des Fertigers TSMC hergestellt, die Technologie ermöglicht eine deutlich höhere Energieeffizienz bei gleichzeitig gesteigerter Leistung.
Zusätzlich soll laut den Gerüchten ein neues 5G-Modem mit der internen Bezeichnung C2 zum Einsatz kommen. Das Bauteil verspricht nicht nur einen besseren Mobilfunkempfang, sondern reduziert gleichzeitig den allgemeinen Stromverbrauch des Geräts.
Wie bewertet ihr Geräte ohne physischen SIM-Schacht? Stört euch der Wegfall oder überwiegen für euch die Vorteile des größeren Akkus? Teilt eure Meinung gerne in den Kommentaren mit uns. Siehe auch:
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